Pflegekasse - Umbau Badewanne Dusche barreriefreies Duschen und Baden Duschkabine

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Pflegekasse/ Krankenkasse/Zuschüsse

Das Bauen oder Kaufen einer Immobilie/ Eigenheim dient zumeist der Altersvorsorge und sollte auf Lebenszeit ohne Hindernisse bewohnbar sein oder werden und bleiben. Seniorengerechtes Wohnen erleichtert den Alltag für alle Betroffenen, Angehörige und/ oder andere Mitwirkende.

Probleme werden meist erst bei auftretenden Einschränkungen deutlich und erkannt. Dies führt in manchen Familien häufig zu spontanen Schwierigkeiten, weil im Wohnbereich verschiedene Hindernisse auftauchen die umgehend behoben werden sollten.

Eigentümer haben mit einem solchen Umbau sogar eine Wertsteigerung ihrer Immobilie. Auch als Mieter haben Sie das Anrecht auf eine barrierearme Dusche, sprechen Sie dazu vorab mit Ihrem Vermieter.

Der Umzug in ein Pflegeheim ist meist sehr kostenintensiv und wird von vielen gesetzlichen Krankenkassen abgelehnt. Viele pflegebedürftige Menschen wissen häufig überhaupt nicht, dass man bei seiner Krankenkasse/ Pflegekasse Zuschüsse für notwendige Umbauten beantragen kann.

Folgende Maßnahmen können beantragt werden:

  • Einbau eines nicht vorhandenen Bades/ WC
  • Armaturen
  • Badewanneneinstiegshilfen (Änderung der Bausubstanz)
  • Rutschhemmende Bodenbeläge insbesondere in der Dusche
  • Duschplatz, wenn eine Badewanne nicht mehr genutzt werden kann
  • Anpassung der Höhe von Einrichtungsgegenständen
  • Höhenverstellbarer Waschtisch
  • Höhenverstellbares WC
  • Umbauten von Badewanne zur Dusche
  • Einen Antrag bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse/ Pflegekasse zugesandt
  • weiter Infos unter www.pflege-durch-angehoerige.de
Hier Finden Sie gesetzliche Voraussetzungen;

§ 40 Pflegehilfsmittel und Wohnumfeld verbessernde Maßnahmen


Pflegebedürftige haben Anspruch auf Versorgung mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbständigere Lebensführung ermöglichen, soweit die Hilfsmittel nicht wegen Krankheit oder Behinderung von der Krankenversicherung oder anderen zuständigen Leistungsträgern zu leisten sind.

Die Pflegekasse überprüft die Notwendigkeit der Versorgung mit den beantragten Pflegehilfsmitteln unter Beteiligung einer Pflegefachkraft oder des medizinischen Dienstes. Entscheiden sich Versicherte für eine Ausstattung des Pflegehilfsmittels, die über das Maß des Notwendigen hinausgeht, haben sie die Mehrkosten und die dadurch bedingten Folgekosten selbst zu tragen. § 33 Abs. 6 und 7 des fünften Buches gilt entsprechend.
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Montag - Donnerstag: 09.00 bis 15.00 Uhr
Freitag: 09.00 bis 13.00 Uhr
und nach Vereinbarung
SchnellesBad Deutschland GmbH
Unternienhagen 10
32758 Detmold

Tel: 05231/3042000
Fax: 05231/3042009

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